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Mit kleinen Mahlzeiten zur WunschfigurWissenschaftliche Untersuchungen belegen es: Mit 5 - 6 Mahlzeiten am Tag tut man etwas Gutes für seine Figur. Die Erklärung für den Schlankmacher Zwischenmahlzeit ist ganz einfach: Wer öfter isst, versorgt seinen Körper kontinuierlich mit Energie. Das bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren und so werden auch mehr Kalorien verbraucht. Und es gibt noch einen weiteren Grund, warum die klassische Ernährungsweise mit Frühstück, Mittagessen und Abendessen out ist: Isst man nur 3 x am Tag, nimmt man nämlich pro Mahlzeit entsprechend viel Kohlenhydrate zu sich. Das treibt den Blutzuckerspiegel und damit auch den Insulinspiegel in die Höhe, denn Insulin transportiert den Zucker in die Körperzellen. Viel Insulin bedeutet aber auch eine höhere Fetteinlagerung im Körper. Anders ausgedrückt: Wer öfter und dafür weniger isst, nimmt man pro Mahlzeit relativ wenig Kohlenhydrate auf, der Blutzuckerspiegel bleibt dadurch weitgehend konstant und so wird verhältnismäßig wenig Insulin benötigt. Zwischenmahlzeiten wirken also der Einlagerung von Körperfett entgegen. Dieser postive Effekt der Zwischenmahlzeiten kann noch verstärkt werden, wenn deren glykämischer Index, kurz Glyx genant, niedirg ist. Der Glyx beschreibt, wie schnell der Blutzuckersiegel nach dem Essen eines Lebensmittels ansteigt und wie stark demnach das Insulin "gelockt" wird. Die komplexen Kohlenhydrate aus Vollkornprodukten und Obst haben einen niedrigen Glyx und sollten daher bevorzugt werden. Und schließlich wird der sogenannte Heißhunger durch Zwischenmahlzeiten unterdrückt. Kleine Mahlzeiten, über den Tag verteilt, könnten folgendermaßen aussehen: |
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